Vor den Museumsgebäuden erstreckt sich ein leicht ansteigendes Freigelände.



Von dem lockeren Wald, aus dem es zur Zeit der Erbauung des Hoetger-Ensembles bestand, hat es sich im Laufe der Jahrzehnte zu einem Park entwickelt.



Unterhalb des Kaffees befand sich anfangs ein Garage.



Etliche Plastiken von Bernhard Hoetger sind auf dem Gelände dauerhaft aufgestellt und gelegentlich finden Veranstaltungen und Open-Air-Ausstellungen statt.





Bacchusbrunnen



Der Mensch braucht die Kunst –
die Kunst braucht den Menschen.

Mit diesem Aufruf startete 2004 die Baustein-Aktion. Über 600 Kunstinteressierte haben einen Baustein erworben und sich so dauerhaft mit dem Hoetger-Ensemble verbunden.

Am Samstag, dem 2. Oktober 2010 wurde der vom Worpsweder Bildhauer Waldemar Otto gestaltete Brunnen eingeweiht. Er wird von einer Mauer umrahmt, in die alle gespendeten Bausteine eingearbeitet sind. Die Platzierungen wurden im September unter notarieller Aufsicht ausgelost.





Zeitgleich erscheint eine exklusive Grafik „Bacchus und Bacchantin“, die ebenfalls von Waldemar Otto gestaltet und der Kulturstiftung geschenkt wurde. Ergänzend wird eine Sonderedition „Bacchuswein“ aufgelegt, deren Etikett das Motiv der Grafik aufgreift.





Am 11.12.2010 geht das wertvolle Kunstwerk des Brunnens offiziell in das Eigentum der Kulturtiftung über. Im Beisein des großzügigen Förderes, der Nehlsen AG in Bremen, wird eine Gedenktafel enthüllt. Die Personen sind v.l.n.r.: Bürgermeister Stefan Schwenke, Karl Heinz Marg (Vorsitzender des Kuratoriums der Kulturstiftung), Prof. Waldemar Otto (Bildhauer und Schöpfer der Skulpturen), Landrat Jörg Mielke, Peter Hoffmeyer (Vorstandsvorsitzender der Nehlsen AG), Ilse Nehlsen und Dieter Kühl (Vorstandsmitglied der Nehlsen AG im Ruhestand).



Was war im Park?

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